Ed. Hauswirth Regisseur

 

 

Ed. Hauswirth ist Gründungsmitglied und künstlerischer Leiter des Theater im Bahnhof. Die freie Grazer Gruppe versteht sich als zeitgenössisches Volkstheater, das sich seit seinen Anfängen mit österreichischer Identität auseinandersetzt. Das TiB kombiniert Unterhaltung mit unkonventionellen Formen, bewegt sich vom Bekannten ins Unbekannte, sucht mögliche und unmögliche Spielräume. Der 1965 in der Steiermark geborene Regisseur inszenierte u.a. Drei Schwestern von Anton Tschechow, Graz fliegt (Eröffnung der Kulturhauptstadt Europas Graz 2003), Burgtheater von Elfriede Jelinek, Europa, Europa und Warmanziehen. In Koproduktion mit der Zürcher Gruppe 400asa entstanden die Inszenierungen Partyschreck (2008) und Wie fünf Mädchen jämmerlich im Branntwein ertranken (2011) nach der Erzählung von Jeremias Gotthelf. Ed. Hauswirth führte zudem Regie bei MASCHEK- the great television swindle und bei den Rabtaldirndln u.a. zielsicher.

Spielzeit 2012/2013:
In der Spielzeit 12/13 inszeniert Ed. Hauswirth Eine unverheiratete Frau oder Wie weit kommt man letztlich mit der Liebe? mit Birgit Stöger. Ab 12. Juni ist Hauswirths Inszenierung Jugend ohne Gott. Eine Rekonstruktion mit Matthias Ohner auf der Probebühne zu sehen (Koproduktion mit dem Vorstadttheater Graz).

Spielzeit 2011/2012:
Im ATELIER DER 200 gibt Ed. Hauswirth am 12. und 13. Mai neben Anna Badora, Viktor Bodó und Bernadette Sonnenbichler für 200 Grazerinnen und Grazer eine praktische Einführung in das Handwerk des Schauspiels auf der Hauptbühne des Schauspielhauses.